Ursula Gutte

staatl. geprüfte Physiotherapeutin & Sektorale Heilpraktikerin (Physiotherapie)

fit again, Physiotherapeutin Ursula Gutte, Team fit again, Köln

Persönliche Behandlungsschwerpunkte und Methoden

  • Beckenbodentherapie
  • Speicher- und Entleerungsstörungen von Blase und Enddarm
  • Senkungsbeschwerden
  • Kopf – und Nackenschmerzpatienten (CST, KISS, MT)
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Yoga

Berufserfahrung

  •  2019 Praxis Scholz
    Schwerpunkte: MLD, MT, Gynäkologie
  • 2011 – 2018 Praxis für Physiotherapie Dominique Engelhardt-Findeisen
    Schwerpunkte: MT (Maitland), MLD, Yoga, Pädiatrie, leitende Position
  • Februar 2009 – August 2011 Praxis Johanna Seeländer Holweide
    Schwerpunkte: MLD, Behandlung von Kindern, Hausbesuche, Altenheim, Praktikantenbetreuung
  • 2007 – 2008 Fortbildungen Praxis Johanna Seeländer Hücheln
    Schwerpunkte: Präventive Rückenschule, Wirbelsäulenkurse und Rückbildungsgymnastik als Gruppentherapien, Hausbesuche

Studium, Ausbildung und Fortbildungen

  • 2020 Physio Pelviva Basiskurs
  • 2019 KISS-Syndrom
  • 2018 Sektoraler Heilpraktiker PT
  • 2014 – 2016 Physioyoga®
  • 2013 Cranio-Sacrale -Therapie (Grundkurs)
  • 2011 Zertifikat Manuelle Therapie nach dem Maitland-Konzept
  • 2009 – 2011 Maitland Konzept®
  • 2009 Manuelle Lymphdrainage & physikalische Ödemtherapie
  • 2008 Rückenschule
  • Auslandsaufenthalt:
    November 2008 – Januar 2009
    Studium Neuseeland – Work and Travel in englischer Sprache
  • 2005 – 2008 Berufsausbildung Hogeschool Zuyd (Heerlen, Niederlande) „Bachelor of Physiotherapy“
  • 2004 – 2007 Lehrinstitut für Physiotherapie. Staatlich anerkannte Ausbildung zur Physiotherapeutin.

3 Fragen an Ursula Gutte

    • „Ich bin überrascht, wie schnell es mir besser ging“
    • „Das haben Sie gut erklärt“
    • „Ich habe das Gefühl in guten Händen zu sein“
    • „Ich bin glücklich darüber, Ihnen alles sagen zu können“
    • „Sie haben sehr einfühlsam reagiert“
  • Wenn Patienten

    • wissen, wie sie ihre Symptome selbst reduzieren/regulieren können,
    • Neues ausprobieren/ sich auf Veränderungen einlassen (Aha-Erlebnisse haben),
    • mit einem Lächeln nach Hause gehen,
    • mitarbeiten / mitdenken und z.B. wiederkommen und sagen: „Ich habe rausgefunden, dass…“

    Ein großer Erfolg ist für mich auch, wenn ich mal in einer Behandlung komplett „fallen lassen kann“, mir vertraut wird und ich spüre, dass sich etwas löst (körperlich oder emotional). Erfolg ist zudem auch, wenn man gemeinsam mit dem Patienten einen Weg gefunden hat, Schmerzen zu reduzieren, um seine Lebensqualität zu verbessern.

    • Manuelle Therapie
      Ich schätze gerade die positiven Effekte einer Berührung auf Körper und Psyche und finde dieses in unserem Beruf elementar. Das Maitland-Konzept hilft mir bei der Befunderhebung, der eigentlichen Ursache näher zu kommen oder Symptome in Zusammenhang zu bringen. Die Wahl der manuellen Techniken ist vielseitig und individuell einsetzbar.
    • Cranio-Sacrale Therapie
      Sanft, ganzheitlich und ruhig – das gefällt mir. Tief in die einzelnen Strukturen zu fühlen und kleinste Bewegungen zu erspüren, kann sehr aufschlussreich sein. Ich behandele gern an der Schädelbasis (auch mit Techniken aus der KISS-Fortbildung) und finde die Verknüpfung Kopf und Becken sehr spannend.
    • Manuelle Lymphdrainage
      Die rhythmischen, sanften Griffe, um das Lymphsystem anzuregen oder die intensiven Griffe, um das Gewebe zu lockern, lassen sich gut kombinieren und haben direkten Einfluss auf die Schwellungen. Hier behandele ich gern Frauen nach Brustkrebs.
    • Yoga
      Körperhaltungen und Bewegungen (Flows) sind vielseitig und individuell anpassbar. Ich empfinde die Durchführung selbst als Steigerung des Wohlbefindens auf allen Ebenen. Man fühlt sich gekräftigt, mobilisiert und zentriert. Atemtechniken nutze ich sehr gerne zur Verbesserung der Körperwahrnehmung (auch in der Beckenbodentherapie) oder um Spannungen abzubauen.
    • Physio Pelvica
      Mich fasziniert der Beckenboden, als nicht sichtbare / im Verborgen liegende, tiefste Muskelgruppe unseres Körpers, mit allen komplexen Zusammenhängen, die damit einhergehen. Ich mag den feinfühligen Umgang mit Patienten und bin glücklich, wenn sie einen Ort gefunden haben, an dem sie über diese, oftmals intimen Themensprechen können und ihnen über das Pelvica-Konzept geholfen werden kann. An Hilfsmitteln nutze ich gerne Kinesio-Tape, Schröpfgläser oder Wärmeanwendungen.

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